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Frankfurt-Höchst,
22.11.2005
Unter dem Thema „Technologie und Konservierung“ hielt Frau
Anja Damaschke am 22.11.2005 einen Vortrag über die Technik des Konservierens
von Gemälden begleitet von einem Diavortrag zur Restaurierung eines
Stilllebens das Samuel Hofmann zugeschrieben wird. Samuel Hofmann war Niederländer,
kam aus der Rubensschule und lebte zeitweise in Frankfurt.
Der Vortrag wurde im Höchster Porzellanmuseum im Kronberger Haus gehalten.
Schätzungsweise 15 Cellinimitglieder hatten sich dort versammelt und
bekamen anhand der fotografischen Dokumentationen die aufwändige Restaurierung
und die Techniken dazu erklärt. Ungefähr 1000 Arbeitsstunden benötigte
Frau Damaschke um aus dem „geschundenen Bild“ wieder einen ansehnlichen
Wandschmuck zu machen. Das Ergebnis ihrer Arbeit ist nun im Porzellanmuseum
zu besichtigen.
Vielleicht gelingt es den Kunsthistorikern noch, dieses Bild im Nachhinein
zu klassifizieren.
Es waren zwei Interessante Stunden, die wir im Museum verbrachten. Frau Damaschke
vermittelte uns einen Einblick in Ihren Beruf, von dem man als Laie nur vage
Vorstellungen hat.
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Samuel Hoffmann (1591–1648)
Prunkstilleben mit Früchten, 1638/48
Öl auf Leinwand, Historisches Museum Ffm
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Porzellanmuseum Gebäude
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| Referentin Frau Anja Damaschke |
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