Am 26.9. traf sich eine Gruppe von 28 Cellinis auf der Piazza Gesú in Neapel. Ein Großteil der Teilnehmer war am Tag zuvor per Flugzeug
angekommen, andere hatten die Fahrt per Auto oder Zug selbst organisiert. Die Reisegruppe war größer als beabsichtigt, leider konnten nicht alle Interessenten mitreisen.
Frau HD. Dr. Michalsky hatte sich bereit erklärt, die Führungen durch die Stadt mit ihren unendlich vielen Sehenswürdigkeiten zu machen. Frau Dr. Michalsky kennt Neapel durch Studienaufenthalte und hat ihre Dissertation über die Grabmäler des Hauses Anjou geschrieben, die das Hauptthema der Exkursion waren.
Durch ihre Verbindungen zu den Archiven, Instituten, Neapels Denkmalspflege und Museumsleitungen hatten wir auch Gelegenheit,
Einrichtungen zu besuchen, die sonst nicht öffentlich zugänglich sind. Als Beispiele seien genannt das Instituto italiano degli studi
filosofici, das Goethe Institut, die Fresken von Hans von Marées in der Stazione Zoologica sowie das Klarissenkloster Santa Chiara.
Auch die großen Museen Neapels, das Museo Di Capodimonte und Museo Archeologico, haben wir neben einer Zahl von anderen besucht.
Es war ein Neapelbesuch, den man nicht vergessen wird. Eine Woche mit wissenschaftlichen Führungen, Abende mit kleinen Gruppen zu
Gesprächen im Freien bei guter neapolitanischer Küche, Sommerabende am Meer und die Herausforderung, mit der engen und lauten Stadt fertig zu werden.
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