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Die fünftägige
Exkursion vom 27. April bis 1. Mai nach Dresden
brachte den 16 Teilnehmern die Stadt und ihre Umgebung, vor allem aber ihre
Kunstschätze näher.
Auf dem Programm standen:
- eine siebenstündige Stadtbegehung mit dem ehemaligen Landeskonservator
unter exzellenter wissenschaftlicher Führung durch erste Kräfte
der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden
- Besuch der Gemäldegalerie der Alten Meister und der Porzellansammlung
im Zwinger
- Besuch der Gemäldegalerie Neue Meister und der Skulpturensammlung,
in der sich auch ein Abguß des Bronzereliefs der Nymphe von Fontainebleau
des Benvenuto Cellini befindet.
- Besuch im Albertinum
- Besichtigung der Schlösser in Pillnitz und Moritzburg,
- Begehung der Semper-Oper und der Frauenkirche
sowie außerhalb des eigentlichen Programms für diejenigen, die noch
nicht genug hatten, Rüstkammer und Mathematisch - Physikalischer Salon
im Zwinger und das neueröffnete Kupferstichkabinett im Schloss mit der
Ausstellung “Weltsichten”. Das alles vermittelte bleibende
Eindrücke und viele neue interessante Einsichten bei einem herrlichen,
sonnigen - sprichwörtlichen - Cellini-Wettter.
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Galerie alter Meister, Prof. Dr. Harald Marx
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Stadtansicht
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Im Zwinger
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In der Ausstellung
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Moritzburg
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Auf der Brühlschen Terasse
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Vorderansicht
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Kopie von Cellinis Diana
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Porzellansammlung Eingang
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Dr. Ströber, Kustodin Porzellan Zwinger
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Dampferstation Schloss Pillnitz
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Gondelanlegestelle Schloß Pillnitz
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Blick auf die Frauenkirche
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Kuppel Frauenkirche
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Seitenwand Frauenkirche
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Verabschiedung im Stallhof
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Pillnitz, Neues Palais
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Pillnitz, Wasserpalais
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Englischer Pavillon
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Daniel Pöppelmanns Weinberg
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Restaurator bei der Arbeit
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